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PBS präsentiert We Chose To Go To The Moon, ein neues „lebendiges Dokumentarfilm“-Erlebnis über einen ikonischen Moment der Geschichte, Amerikas Wettlauf ins All. Diese besondere Theateraufführung, die Live-Musik und Erzählkunst zu einem lebendigen Bühnenerlebnis verbindet, feiert ihre Premiere am Dienstag, den 10. November, um 20:00 Uhr ET (siehe lokale Programmhinweise) auf PBS, online und in der PBS-App am Vorabend des Veterans Day, dem 11. November.
Geschaffen, geschrieben und gesprochen vom Autor und Historiker John Monsky und für die Bühne inszeniert vom Tony-Award-Gewinner Michael Mayer (Spring Awakening, Chess), erzählt dieses immersive Theatererlebnis die dramatische Geschichte von Amerikas Wettlauf ins All und der Entscheidung, einen Menschen auf dem Mond zu landen – eines der ehrgeizigsten wissenschaftlichen und erforscherischen Errungenschaften der Geschichte. Mit einem 45-köpfigen Orchester und einer Band – darunter ein selten eingesetztes Theremin – sowie Broadway-Sängern, Fotografien und erzählerischem Drama schafft die Produktion eine emotionale Geschichtserzählung, die es so bisher über die Reise der Menschheit zum Mond nicht gab. Das Programm enthält Flaggen, die zum Mond und zurück gereist sind und einige der emotionalsten und patriotischsten Momente unserer Nation mit erlebt haben und selbst Geschichte sind.
Im April 2026 im Carnegie Hall aufgenommen von der mit dem Oscar ausgezeichneten RadicalMedia vor dem Hintergrund der Artemis-II-Mission um den Mond, enthält We Chose To Go To The Moon Szenen und Gesangsauftritte von Skylar Astin, Brent Comer, Claybourne Elder, Elizabeth Gillies, Taylor Louderman und Joy Woods. Neil Armstrongs Sohn Mark Armstrong und seine Enkeltochter Kali Armstrong ehren den Astronauten ebenfalls mit einer bewegenden Sonderdarbietung.
Monsky erzählt die Geschichte aus der Perspektive der Menschen, die diesen außergewöhnlichen Moment erlebt haben – darunter die Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin, Michael Collins und Ed White; die gewöhnlichen Amerikaner, die die Raketen gestartet haben, einschließlich der Mission Control-Pionierin Poppy Northcutt und der NASA-„Hidden Figures“-Mathematikerin Katherine Johnson; sowie die Familien hinter Amerikas ehrgeizigem Raumfahrtprogramm wie Janet Armstrong und Betty Grissom. We Chose To Go To The Moon versetzt die Zuschauer von den erzitternden Startrampen in Cape Canaveral in die spannungsgeladenen Räume der Mission Control bis hin zu den Wohnzimmern, in denen Familien ihre Liebsten verschwinden sahen, während die Welt live Zeugin der historischen Ereignisse wurde.
Unterlegt mit einem kulturellen Soundtrack der Musik dieser Ära dirigiert Ian Weinberger (Chess, Hamilton) Broadway-Sänger und das Orchestra of St. Luke’s in populärer, patriotischer und protestierender Musik jener Zeit – unter anderem „Fly Me to the Moon“, „Rocket Man“, „Space Oddity“ und „Sound of Silence“. Die Aufführung erreicht ihren Höhepunkt in der Erfüllung von Präsident John F. Kennedys Herausforderung von 1961, noch vor Ende des Jahrzehnts einen Mann auf dem Mond zu landen und sicher zur Erde zurückzubringen.