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Die Golden Globe Award Gewinnerin und Oscar-, Tony-, SAG- und Emmy-Nominierte Taraji P. Henson wird am 23. Juni 2026 ein Sardi’s Porträt erhalten, das die letzte Enthüllung unter der Leitung von Max Klimavicius feiern wird, um ihr Broadway-Debüt in August Wilson's Joe Turner's Come and Gone zu würdigen. Joe Turner’s Come and Gone hat derzeit seine limitierte Engagement im Barrymore Theatre (243 West 47th Street) bis Sonntag, den 26. Juli.
In der Hauptrolle spielt Taraji P. Henson die Rolle der ‘Bertha Holly’ und Cedric “The Entertainer” als ‘Seth Holly’. Diese Produktion wird von der Golden Globe Award, viermaligen Emmy Award Gewinnerin und Preisträgerin des 2026 Academy Honorary Award Debbie Allen inszeniert.
Joe Turner's Come and Gone wird außerdem von der Tony Award Gewinnerin Ruben Santiago-Hudson als ‘Bynum Walker’, dem Tony Award Nominierten Joshua Boone als ‘Herald Loomis’, Maya Boyd als ‘Molly Cunningham’, Savannah Commodore und Dominique Skye Turner in der Rolle der ‘Zonia Loomis’, Abigail Onwunali als ‘Martha Loomis’, Bradley Stryker als ‘Rutherford Selig’, Tripp Taylor als ‘Jeremy Furlow’, Christopher Woodley und Jackson Edward Davis in der Rolle des ‘Reuben Scott’ sowie Nimene Sierra Wureh als ‘Mattie Campbell.’ Die Unterstudien der Produktion sind Jasmine Batchelor, Rosalyn Coleman, Thomas Michael Hammond, Cayden McCoy und Kevyn Morrow.
Im Jahr 1911 spielt Joe Turner's Come and Gone in einem Pension in Pittsburgh, das von dem standhaften Seth und der warmherzigen Bertha Holly geleitet wird. Ihr Zuhause bietet Zuflucht für schwarze Reisende, die die Umwälzungen der Großen Migration durchleben. Zu ihnen gehört Herald Loomis, ein Mann, der auf der Suche ist, sich mit seiner verlorenen Frau zu vereinigen und das Ich zurückzuerobern, das er während sieben Jahren Zwangsarbeit unter Joe Turner aufgeben musste.
Wenn verborgene Traumata an die Oberfläche treten und spirituelle Kräfte erwachen, wird Loomis’s Reise zu einer tiefgreifenden Selbstentdeckung. Um ihn herum suchen andere nach Verbindung, Orientierung und Heilung von einer Vergangenheit, die von Schmerz geprägt ist. Durch poetische Dialoge und lebendige, zutiefst menschliche Charaktere schafft Wilson eine kraftvolle Meditation über Identität, Resilienz und Erneuerung.