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Sie können jetzt einen ersten Blick auf Produktionsfotos des Stücks Richard II vom Red Bull Theater werfen, das derzeit in der Vorschau im Astor Place Theatre läuft, vor der Premiere am Montag, den 10. November. Sehen Sie hier die Fotos!
Geleitet von dem kürzlich für einen Emmy nominierten Schauspieler Michael Urie in der Titelrolle, gesellt sich zu ihm ein beeindruckendes Ensemble, bestehend aus Grantham Coleman, Ron Canada, Kathryn Meisle, David Mattar Merten, Lux Pascal, James Seol, Daniel Stewart Sherman, Ryan Spahn, Emily Swallow und Sarin Monae West. Diese Weltpremiere wurde von Craig Baldwin adaptiert und inszeniert und wird vom Red Bull Theater präsentiert, in Zusammenarbeit mit Mickey Liddell & Pete Shilaimon sowie Daryl Roth, Tom D’Angora, und Willette & Manny Klausner.
Ambitionen und Verrat beherrschen in dieser elektrisierenden Neuinterpretation von Shakespeares poetischem Meisterwerk. Im Manhattan der 1980er Jahre angesiedelt, verwandeln sich die neonglänzende Skyline und die schattigen Hinterzimmer in ein episches Schlachtfeld von Identität und Macht, auf dem das göttliche Recht eines Königs unter der Last menschlicher Schwächen zusammenbricht. Michael Uries virtuose Darbietung und Craig Baldwins einfallsreiche Adaption machen Richards tragischen Abstieg neu und unmittelbar fühlbar, inszeniert nur einen Steinwurf vom Schauplatz der historischen Astor Place Riots entfernt, dem ursprünglichen amerikanischen Cocktail aus Politik, Aufruhr und Shakespeare. Dies ist Shakespeare wie kein anderer — intim, innovativ und absolut unübersehbar.
Fotokredit: Carol Rosegg

Ron Canada, Emily Swallow, und Michael Urie

Sarin Monae West, Lux Pascal, Michael Urie, David Mattar Merten, Ryan Spahn, und James Seol

Michael Urie und David Mattar Merten

Michael Urie und Emily Swallow

Ron Canada, Grantham Coleman und Michael Urie

Grantham Coleman und Michael Urie

Sarin Monae West, James Seol und Daniel Stewart Sherman

Kathryn Meisle, Ron Canada, Michael Urie und Lux Pascal

Emily Swallow, David Mattar Merten, Grantham Coleman, Michael Urie und Lux Pascal



