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Funny Girl-Durchbruchstar Julie Benko, derzeit zu sehen in Broadways Ragtime, hat Euphonic Gumbo veröffentlicht, ein neues Album inspiriert von den musikalischen und kulturellen Geschichten von New Orleans. Das Album ist unten zum Streaming verfügbar.
Das neue Album wird mit ihrer siebenköpfigen Band musikalisch unter der Leitung ihres Pianisten-Arrangeur-Ehemanns Jason Yeager präsentiert. Der Funny Girl-Star erweckt den Geist der jährlichen Mardi Gras-Konzerte im Birdland zum Leben, wo ihre von Big Easy inspirierten Feierlichkeiten zu einer beliebten Wintertradition geworden sind.
„Das erste Mal, als Jason und ich New Orleans besuchten, haben wir uns unsterblich in diesen Ort verliebt“, teilte Benko zuvor mit. „Die Geschichte, die Architektur, das Essen — oh, das Essen! — die Paraden, die Sprachen und die Art, wie Musik an jeder Straßenecke gefeiert wird… es war wie nichts, was ich je zuvor gesehen hatte.“
Über mehrere Jahre von Mardi Gras-inspirierten Aufführungen hinweg entwickelt, entstand Euphonic Gumbo aus ihrer ersten Erfahrung, bei der Benko und Yeager sich in die Paraden, Straßenbands und die Geschichten von Storyville der Crescent City vertieften. Der Titel des Albums stammt aus Benkos Originalstück Down the Line, das in Storyville, dem ehemaligen Rotlichtviertel von New Orleans, spielt.
Die Titelliste enthält Songs wie „Down in New Orleans Medley“, einen Birdland-Show-Opener, „Ticklin’ Time (Let the Good Times Roll/Tipitina)“, das Dr. John und Professor Longhair, den großen „Professoren“ der New Orleans-Klaviertradition, ehrt, die Folkballade des 19. Jahrhunderts „The Lakes of Pontchartrain“ und mehr.
Das Ensemble von Euphonic Gumbo umfasst Yeager (Piano, Orgel, Celesta), der eine Rhythmusgruppe aus Michael O’Brien (Bass) und Jay Sawyer (Schlagzeug) leitet. Die Bläsersektion besteht aus Ron Wilkins (Posaune), Andy Warren (Trompete) und Linus Wyrsch (Klarinette), zusätzlich zu Sasha Papernik (Akkordeon), Justin Poindexter (Streicher/Banjo), Gabe Terracciano (Violine) und Stepkünstler John Manzari.
Fotokredit: Kevin Alvey