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Die Broadway-Zuschauer haben nur noch wenig Zeit, eine der am meisten gelobten Wiederaufnahmen der Saison zu erleben. August Wilsons Joe Turner's Come and Gone befindet sich jetzt in seinen letzten Aufführungswochen und vereint eine außergewöhnliche Besetzung unter der Leitung von Debbie Allen, mit Taraji P. Henson, Cedric the Entertainer, Joshua Boone und Ruben Santiago-Hudson. Die Wiederaufnahme wird am 26. Juli 2026 im Ethel Barrymore Theatre ihre letzte Vorstellung geben.
Ob Sie seit der Eröffnungsnacht geplant haben, sie zu sehen, oder die Produktion gerade erst entdecken – hier sind 10 Gründe, warum diese kraftvolle Wiederaufnahme einen Platz auf Ihrem Broadway-Kalender verdient, bevor der Vorhang fällt.
1. Es ist eines von August Wilsons größten Meisterwerken
Selbst unter Wilsons gefeiertem American Century Cycle gilt Joe Turner's Come and Gone oft als eines seiner reichhaltigsten und poetischsten Werke. Wenn Sie bisher nur Fences oder The Piano Lesson erlebt haben, ist dies eine Gelegenheit, ein weiteres wesentliches Kapitel seines Vermächtnisses zu entdecken. Erfahren Sie mehr über den American Century Cycle.
2. Taraji P. Hensons lang erwartetes Broadway-Debüt
Nach Jahrzehnten hochgelobter Arbeit in Film und Fernsehen gibt Taraji P. Henson endlich ihr Broadway-Debüt als Bertha Holly. Es ist ein Meilenstein, an den Theaterfans noch Jahre später zurückdenken und wünschen könnten, sie hätten ihn live gesehen.

3. Erleben Sie eine ganz neue Seite von Cedric the Entertainer
Das Publikum kennt Cedric vor allem als Komiker, doch hier zeigt er sein schauspielerisches Können. Seine zurückhaltende Darstellung des Seth Holly offenbart eine beeindruckende dramatische Präsenz und eine starke Chemie mit Henson.
4. Ruben Santiago-Hudson gibt eine Meisterklasse in Wilson
Der mit dem Tony Award ausgezeichnete Schauspieler bringt außergewöhnliche Wärme, Weisheit und Geheimnis in die Rolle des Bynum Walker. Seine Performance brachte ihm eine Tony-Nominierung 2026 ein, über die er hier ausführlich spricht. „Ich bin mit einem Mann verbunden, mit dessen Werk ich fast drei Jahrzehnte verbracht habe, wissen Sie? Ich möchte ihn vertreten. Auch wenn er nicht physisch hier ist, möchte ich ihn im Geiste vertreten“, erklärte er. „Solche Rollen jetzt zu bekommen, mit August zu altern, alt zu werden, ist ein wunderbares Geschenk. Es ist eine Freude. Und ich hoffe, es gibt noch mehr!“

5. Joshua Boone liefert eine karriereprägende Vorstellung
Als Herald Loomis trägt Boone eine von August Wilsons anspruchsvollsten Rollen. Seine emotionale Reise – von gequältem Schweigen bis zur spirituellen Befreiung – ist das Herzstück des Abends, und viele Kritiker hoben ihn als eine der herausragenden Darstellungen der Produktion hervor.
6. Debbie Allen haucht einem Klassiker neues Leben ein
Die unvergleichliche Debbie Allen inszeniert diese Wiederaufnahme mit einem Gleichgewicht aus Realismus, Humor, Musik und Spiritualität und führt eine neue Generation an August Wilson heran. „Ich liebe die Sprache dieses Stücks. Ich liebe die Erzählweise, die Charaktere.“ Sehen Sie, wie sie mehr über ihren Prozess erzählt.
7. Eine seltene Gelegenheit, August Wilson am Broadway zu erleben
Wilson's Stücke laufen nicht jede Saison am Broadway. Eine Aufführung mit einem Starensemble zu sehen, ist eine immer seltenere Gelegenheit. Die letzte August Wilson-Produktion war die Wiederaufnahme von The Piano Lesson im Jahr 2022.

8. Das Ensemble ist außergewöhnlich
Über die bekannten Namen hinaus verfügt die Produktion über eine bemerkenswerte Nebenbesetzung. Maya Boyd, Nimene Sierra Wureh, Tripp Taylor, Abigail C. Onwunali, Bradley Stryker und die gesamte Besetzung schaffen eine lebendige Gemeinschaft, die das Gästehaus authentisch wirken lässt.
9. Seine Themen wirken überraschend aktuell
Obwohl das Stück im Jahr 1911 spielt, fühlt sich die Auseinandersetzung mit Identität, Migration, Gemeinschaft, Heilung und dem Finden des eigenen Platzes in Amerika bemerkenswert zeitgemäß an. Es ist eine Geschichte, die mehr als ein Jahrhundert nach ihrer Handlung noch immer nachklingt.
10. Die Kritiker sind sich einig: Es darf nicht verpasst werden
Joe Turner's Come and Gone war eines der bestbewerteten Stücke der Saison. Schauen Sie, was die Kritiker zu sagen hatten!
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