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Jack Wolfe hat seine Interpretation von "Epic I" aus Hadestown von Anaïs Mitchell veröffentlicht. Die reduzierte Darbietung wurde live in der Prophecy Hall in Beacon, NY aufgenommen und das Video stammt von Michael Rees und Sarah Penson. Wolfe wird am Sonntag, den 1. März, seinen letzten Auftritt als ‚Orpheus‘ in der Broadway-Produktion haben.
Wolfe wird die Broadway-Produktion gemeinsam mit Morgan Dudley als ‚Eurydice‘, Kurt Elling als ‚Hermes‘, Allison Russell als ‚Persephone‘ und Paulo Szot als ‚Hades‘ verlassen.
Hadestown läuft im 7. erfolgreichen Jahr am Broadway im Walter Kerr Theatre (219 W 48thStreet) und steht kurz davor, sein 3. Jahr im West End zu beginnen (Rückkehr nach London, sechs Jahre nach seinem Engagement 2018 im The National Theatre). Die rekordbrechende Nordamerika-Tournee beendete ihre dreijährige Fahrt von Küste zu Küste im Jahr 2024, und Produktionen wurden weltweit in Sydney, Melbourne, Amsterdam und Südkorea eröffnet. Eine neue Produktion wird im Sommer 2026 in Brasilien eröffnet.
Ab nächstem Monat wird dem Musical Joshua Colley als ‚Orpheus‘, TV- und Filmstar Gary Dourdan als ‚Hades‘, Tony- und Grammy-Preisträger J. Harrison Ghee als ‚Hermes‘, Grammy-Preisträger und 2x Latin Grammy-Preisträger Gaby Moreno als ‚Persephone‘ und der Broadway-Durchbruchstar Jordan Tyson als ‚Eurydice‘ beitreten.
Begleitet werden sie von Jessie Shelton, Kay Trinidad und Brit West als die ‚Schicksale‘. Der Chor der ‚Arbeiter‘ wird von Emily Afton, Malcolm Armwood, Jeffrey Cornelius, Sydney Parra und Alex Puette gespielt. Die Besetzung umfasst Swing-Mitglieder Sojourner Brown, Brandon Cameron, Ayla Ciccone-Burton, KC Dela Cruz, Tara Jackson, Max Kumangai, Gregory Treco und Tanner Ray Wilson. Die Besetzung erfolgt durch Whitley Theatrical.
Hadestown entstand ursprünglich als Anaïs Mitchells Indie-Theaterprojekt, das durch Vermont tourte und zu einem gefeierten Album wurde. Zusammen mit Rachel Chavkin, ihrer künstlerischen Partnerin, wurde Hadestown in ein genredefinierendes neues Musical verwandelt, das moderne amerikanische Volksmusik mit Jazz, inspiriert von New Orleans, mischt, um eine mitreißende alte Geschichte neu zu interpretieren.
Hadestown folgt zwei sich überkreuzenden Liebesgeschichten — der der jungen Träumer Orpheus und Eurydice, und der des Königs Hades und seiner Frau Persephone — und lädt das Publikum auf eine höllische Reise in die Unterwelt und zurück ein. Mitchells betörende Melodien und Chavkins poetische Vorstellungskraft stellen die Industrie gegen die Natur, Zweifel gegen Glauben und Angst gegen Liebe. Vorgetragen von einem lebendigen Ensemble aus Schauspielern, Tänzern und Sängern bietet Hadestown ein tiefsinniges und trotzig hoffnungsvolles Theatererlebnis.