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Die legendäre Schauspielerin, Sängerin und Autorin Julie Andrews wird in einer neuen Dokumentation über ihr Leben vorgestellt, die von Regisseur/Produzent R.J. Cutler („Billie Eilish: The World’s A Little Blurry“, „Martha“) stammt. Die Dokumentation erscheint 2027 weltweit auf Disney+, ein offizieller Titel wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Diese Dokumentation bietet einen intimen und aufschlussreichen Einblick in Andrews' Werdegang – von ihren frühen Tagen im britischen Vaudeville bis zu ihrem kometenhaften Aufstieg zur globalen Superstar.
Mit seltenem, noch nie zuvor gesehenem Archivmaterial und offenen neuen Interviews zieht der Film den Vorhang zurück und zeigt die Frau hinter den Legenden von „Mary Poppins“, „The Sound of Music“ und „The Princess Diaries“. Er erkundet ein Leben, in dem enormes Talent die Tür öffnete, aber Mut und Entschlossenheit das Vermächtnis prägten.
Die Originaldokumentation wird von This Machine (ein Teil von Sony Pictures Television) produziert. Regisseur R.J. Cutler ist ebenfalls Produzent neben Trevor Smith, Elise Pearlstein, Jane Cha Cutler und Jonathan Ruane. Mark Blatty fungiert als ausführender Produzent.
Über Julie Andrews
Als Kind-Schauspielerin und Sängerin trat Andrews 1948 im West End auf und von 1950 bis 1952 in der Radiosendung "Educating Archie", in der sie Archies Freundin spielte. Ihr Broadway-Debüt gab sie in The Boy Friend (1954). Sie wurde vor allem durch Broadway-Musicals bekannt, in denen sie Eliza Doolittle in My Fair Lady (1956) und Königin Guinevere in Camelot (1960) sowie Victor/Victoria (1995) spielte.
Außerdem spielte sie in dem Rodgers- und Hammerstein-Fernsehmusical Cinderella (1957). Ihr Filmdebüt gab sie in der Titelrolle von Walt Disneys Mary Poppins (1964) und gewann dafür den Academy Award als beste Hauptdarstellerin. Im folgenden Jahr spielte sie die Hauptrolle in dem Musicalfilm The Sound of Music (1965) als Maria von Trapp und erhielt den Golden Globe Award als beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical.
Andrews spielte in verschiedenen Filmen und arbeitete mit Regisseuren wie ihrem Ehemann Blake Edwards, George Roy Hill und Alfred Hitchcock zusammen. Zu ihren Filmen gehören The Americanization of Emily (1964), Hawaii (1966), Torn Curtain (1966), Thoroughly Modern Millie (1967), Star! (1968), The Tamarind Seed (1974), 10 (1979), S.O.B. (1981), Victor/Victoria (1982), That's Life! (1986) und Duet for One (1986). Später kehrte sie zu Filmen zurück, in denen sie in The Princess Diaries (2001), The Princess Diaries 2: Royal Engagement (2004) sowie Eloise at the Plaza und Eloise at Christmastime (beide 2003) mitwirkte. Zudem sprach sie Rollen in der Shrek-Reihe (2001–2010) und der Despicable Me-Reihe (2010–heute) ein.
Andrews ist auch für ihre Zusammenarbeit mit Carol Burnett bekannt, darunter Fernsehspecials in den Jahren 1962, 1971 und 1989. Sie spielte in ihrem eigenen Variety-Special, The Julie Andrews Hour (1973), für das sie einen Primetime Emmy Award erhielt. Kürzlich war sie Mitgestalterin und Gastgeberin von Julie's Greenroom (2008, 2017) und sprach Lady Whistledown in der Netflix-Serie Bridgerton (2020–heute). Andrews hat zahlreiche Kinderbücher zusammen mit ihrer Tochter verfasst sowie zwei Autobiografien veröffentlicht: Home: A Memoir of My Early Years (2008) und Home Work: A Memoir of My Hollywood Years (2019).