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BWW traf Ashley Blair & Drew Reilly, um über die Mitnahme von Megasquirt: Fully Loaded zum Edinburgh Festival Fringe 2026 zu sprechen.
Erzählen Sie uns ein wenig über Megasquirt: Fully Loaded.
Megasquirt ist der Name unserer Band, oder besser gesagt, unseres experimentellen Comedy-Musikprojekts. Megasquirt: Fully Loaded ist unsere hybride Sketch-Show/Konzert/Underground-Rave, die all unser bestes Material in einer einzigen Stunde kombiniert und schließlich die Frage beantwortet: Wie kann ich das Loch in mir füllen? Das Material, das wir in die Show gepackt haben, durchquert mehrere Genres, darunter Improvisation, Clown, Tanz, Gesang, Theater und sogar ein bisschen Aktzeichnen. Das Ergebnis ist eine basslastige Übung in freier Assoziation (Disassoziation?) von schwulem Gehirnverfall, die vielleicht – nur vielleicht – uns etwas darüber lehren kann, wie man das innere Loch in uns allen füllt.
Was unterscheidet die Show von anderen auf dem Festival?
Megasquirt: Fully Loaded verdient definitiv seinen Mitternachts-Slot. Wir spielen schnell und frei mit Gedanken, die man bei Tageslicht nicht wagen würde zu denken. Die Show ist durch eine Art Traumlogik/Memelogik verbunden, die die tiefsten, dunkelsten Konturen der menschlichen Erfahrung erkundet, in dem verzweifelten Versuch, irgendeine Bedeutung aus dem scheinbar endlosen Horrorzirkus des zeitgenössischen Lebens zu gewinnen. Außerdem könnte es passieren, dass du ein wenig bespritzt wirst.
Wie hat eure Comedy-Vergangenheit die Show geprägt?
Wir sind durch das Second City Theater gekommen – eine Institution, die Comedy-Talente wie Tina Fey, Steve Carell und Stephen Colbert hervorgebracht hat. Als Teil ihrer NYC-Mainstage-Company bekamen wir eine offene Spielwiese, um jede Art von Show zu kreieren, die wir wollten. Diesen Geist des Genre-Überschreitens haben wir in Megasquirt: Fully Loaded noch weiter hochgeschraubt.
Wie sehr werden die Zuschauer eingebunden?
Das Publikum ist jede Nacht ein integraler Bestandteil der Show. Dabei sind sie tief eingebunden, aber nicht so, wie man vielleicht annimmt. Es geht weniger darum, Menschen auf die Bühne zu holen, um Teil der Show zu sein, sondern vielmehr darum, die Show selbst ins Publikum zu bringen, sodass wir alle gemeinsam eine kollektive Erfahrung machen, die ganz von der spezifischen Energie jener Menschen in diesem Raum an diesem Abend bestimmt wird. Und haben wir erwähnt, dass du vielleicht ein wenig bespritzt wirst?
Was möchtet ihr, dass die Leute aus der Show mitnehmen?
Das Leben ist niemals vollständig geladen. Aber vielleicht muss es das auch nicht sein. Beschütze dein Loch <3.
Foto-Credit: Ashley Leisten Blair
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