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The Old Vic hat die Ernennung von Adam Speers in den Vorstand bekannt gegeben. Adam ist Executive Producer von ATG Productions UK, dem preisgekrönten Produktions- und Generalmanagement-Zweig von ATG Entertainment – dem weltweit größten Live-Theaterunternehmen – der sich darauf spezialisiert hat, kritisch gefeierte, kommerziell erfolgreiche und kreativ ambitionierte Werke an den West End, Broadway und darüber hinaus zu bringen.
Adam hat seine frühe Karriere durch intensive Erfahrungen im Live-Performance-Bereich aufgebaut und dabei die kreativen und kommerziellen Instinkte entwickelt, die jetzt seinen Produktionsstil prägen. Bevor er zu ATG wechselte, produzierte er unabhängig und war General Manager bei Phil Mcintyre Entertainment.
Adam trat im April 2011 ATG Entertainment bei und leitet ATG Productions UK. Als Executive Producer trifft Adam Entscheidungen darüber, welche Projekte verfolgt werden, überwacht bedeutende Investitionen und steuert den finanziellen sowie künstlerischen Erfolg großer Produktionen weltweit. Im Verlauf seiner Karriere hat Adam sich für Inklusivität, künstlerische Exzellenz und das Erlebnis des Publikums starkgemacht – er fördert neue Talente und unterstützt innovatives Erzählen, um ATG an der Spitze der Branche zu halten.
Zu seiner Ernennung sagte Adam: „Als langjähriger Fan von The Old Vic, Rupert Goold und seinem dortigen neuen Team, zu dem auch meine langjährige Partnerin Rebecca Frecknall gehört, könnte ich nicht glücklicher sein, zum Vorstand eingeladen worden zu sein. Die Rolle von The Old Vic in unserer Theaterlandschaft ist weltweit von großer Bedeutung, und ich freue mich darauf, diese von hier aus weiterzuentwickeln. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen.“
Simon Warshaw, Vorsitzender von The Old Vic, sagte: „Ich freue mich sehr, Adam bei The Old Vic willkommen zu heißen. Sein tiefgehendes Wissen und seine Erfahrung als nationaler und internationaler Produzent werden eine wertvolle Bereicherung für den Vorstand sein, während wir gemeinsam das Vermächtnis von Matthew Warchus feiern und den Übergang der künstlerischen Leitung zu Rupert Goold begleiten.“