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Dog Day Afternoon ist offiziell am Broadway im August Wilson Theatre eingetroffen. Mit den Emmy-Preisträgern Jon Bernthal und Ebon Moss-Bachrach in den Hauptrollen ist das neue Stück von Pulitzer-Preisträger Stephen Adly Guirgis geschrieben und von dem zweifachen Olivier-Preisträger Rupert Goold inszeniert.
Reisen Sie zurück in den brütend heißen Sommer von 1972, New York City—eine Zeit, in der der Vietnamkrieg allgegenwärtig ist, die Watergate-Skandale die Nachrichten beherrschen und ein verzweifelter Akt eines Mannes die Nation fesselt. Ein Banküberfall in Brooklyn läuft schnell schief, und mit jeder erschütternden Wendung, die sich entfaltet, entsteht ein Chaos, das die Stadt entfacht, während sie die Handlungen eines Mannes am Rande verfolgt. DOG DAY AFTERNOON ist eine rohe, grimmige Erinnerung daran, was passiert, wenn Leidenschaft und Verzweiflung aufeinanderprallen.
Sehen Sie, was die Kritiker über das neue Stück sagen...
Matt Windman, amNY: Unter der Regie von Rupert Goold tendiert die Produktion zur Breite. Szenen, die krachen sollten, driften stattdessen in übertriebene, manchmal sitcomartige Dialoge, wodurch die Show unsicher zwischen Geiselthriller und Ensemblekomödie schwankt. Selbst das beeindruckende drehbare Bühnenbild, das fließend zwischen dem Innenraum der Bank und der umliegenden Straße wechselt, wirkt überarbeitet, mit wiederholten Übergängen, die eher bremsen als Dynamik erzeugen.
Durchschnittliche Bewertung:
50.0%