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Rezensionsübersicht: PUBLIC CHARGE feiert Weltpremiere im The Public Theater

Geschrieben von der ehemaligen US-Botschafterin Julissa Reynoso und dem preisgekrönten Dramatiker Michael J. Chepiga.

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Sehen Sie, was die Kritiker über das The Public Theater's Weltpremiere-Stück Public Charge sagen, ein neues Stück basierend auf wahren Begebenheiten, geschrieben von der ehemaligen US-Botschafterin Julissa Reynoso und dem preisgekrönten Dramatiker Michael J. Chepiga und inszeniert von dem Tony Award-Gewinner Doug Hughes.

Angelehnt an Reynosos tatsächliche Abenteuer in Migration, Diplomatie, Spionage und Politik, basiert Public Charge auf ihrer Erfahrung als Botschafterin und ihrer Arbeit im Außenministerium unter der Leitung von Hillary Clinton.

Die Produktion wurde bis Sonntag, den 12. April verlängert.

Daumen quer Roma Torre, New York Stage Review: Einfach gesagt, Public Charge ist kein sehr gutes Theater, aber als Dokudrama ist es ein wichtiges Werk, das es verdient, gesehen zu werden. Die Geschichte ist wahr und wird aus der Sicht der ehemaligen Diplomatin und Mitautorin Julissa Reynoso erzählt, die das Stück mit Michael J. Chepiga kreierte. Episodisch führt es uns durch Reynosos (Zabryna Guevara) Erfahrungen von 1981 als junges Mädchen in der Dominikanischen Republik bis hin zu ihrer Karriere in der Regierung, in der sie 2011 zur US-Botschafterin in Uruguay aufsteigt.

Daumen quer Jerry Portwood, One-Minute Critic: Dies ist kein Sarkasmus, sondern ein Palette-Cleanser vom Untergangsscrollen. Public Charge könnte viele aufmuntern, die deprimiert und desillusioniert sind, indem es uns dazu anregt, die Stücke aufzusammeln, Maßnahmen zu ergreifen und daran zu erinnern, dass die Arbeit, so verrückt sie auch sein mag, immer lohnenswert ist.

Daumen hoch Thom Geier, Culture Sauce: Eine sehnsüchtige Nostalgie durchzieht Public Charge, eine Ehrfurcht vor einer jüngeren Vergangenheit, als Regierungsmitarbeiter Kompetenz und Fachwissen verkörperten, um echten Wandel zu bewirken. USAID wurde aufgelöst; Berufsdiplomaten wurden beiseite gestellt oder entfernt. Was verloren gegangen ist, ist nicht nur dauerhafter Wandel, sondern auch der Idealismus, der nötig ist, um den früheren Status quo wiederherzustellen.

Daumen quer Caroline Cao, New York Theatre Guide: Mein Publikum lachte nervös, als Reynoso schwor, Clinton zur Präsidentin zu machen, als ob das Stück einen tragischen Shakespeare-Helden einführen würde. Diese letzte Szene scheint wie das Kreuzverhör des Stücks mit sich selbst und erkennt an, dass Vertrauen in die Regierung ebenso gut eine nicht nur kleine, sondern eine lächerliche Schlucht sein könnte. Aber seine Abruptheit umgeht ein echtes Gefühl der Reflexion.

Daumen quer
Durchschnittliche Bewertung: 60,0%



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