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Schreien die Kritiker vor Begeisterung über das erste Stück der Broadway-Saison 2026/27? Paranormal Activity feierte heute Abend offiziell im August Wilson Theatre Premiere. Das neue Stück wurde von Levi Holloway geschrieben und von Felix Barrett inszeniert.
In der Produktion spielen Cher Álvarez die Lou, Travis A. Knight den James, Shannon Cochran die Carolanne und Eva Kaminsky die Etheline Cotgrave. Als Unterstudies sind Caron Buinis, Caroline Hendricks und Michael Holding beteiligt. Álvarez, Knight, Cochran, Buinis, Hendricks und Holding feiern allesamt ihr Broadway-Debüt und kehren in ihren Rollen zurück, die sie bereits in früheren Produktionen in ganz Nordamerika verkörperten.
James und Lou ziehen von Chicago nach London, um ihrer Vergangenheit zu entkommen. Doch sie stellen bald fest, dass nicht Orte, sondern Menschen heimgesucht werden… Mit einer Originalgeschichte, inspiriert von der Filmreihe, erfindet Paranormal Activity die moderne Geistergeschichte neu – mit einer Intimität, die nur das Live-Theater bieten kann.
Sehen wir uns an, was die Kritiker sagen…
Raven Snook, TimeOut New York: Horror-Stücke sind auf dem Broadway schwer umzusetzen, wie Holloways eigenes etwas wackeliges Grey House 2023 zeigte. Doch Paranormal Activity ist eine sehr viel erfolgreichere Grusel-Nacht. Barrett, der Sleep No More mitinszenierte, setzt auf Voyeurismus und entlockt Álvarez und Knight hervorragende Leistungen. Die wahren Schocks entstehen, wenn Lou und James den Halt in ihrem Leben – und zueinander – verlieren. Das Live-Erlebnis der Theateraufführung steigert die Spannung zusätzlich, indem es eine Art Massenhysterie erzeugt, bei der selbst harmlose Geräusche Schreie hervorrufen, die sich schließlich zu erleichtertem gemeinschaftlichem Lachen wandeln. Die gesamte Show ist ein Schrei.

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