DOPPELFEHLER mit Sonsee Neu und René Steinke - Komödie am Kurfürstendamm

DOPPELFEHLER mit Sonsee Neu und René Steinke - Komödie am Kurfürstendamm

DOPPELFEHLER

von Barry Creyton, Deutsch von Frank-Thomas Mende Regie: Christian Brey, Ausstattung: Anette Hachmann mit Rene? Steinke und Sonsee Neu

Premiere am 06. April 2014 (Vorauffu?hrungen: 02. - 05. April 2014) bis 25. Mai 2014
Komo?die am Kurfu?rstendamm

Beim Tennis hat der Spieler zwei Aufschlagversuche. Vergibt er beide, wird das Doppelfehler genannt und der Gegner erha?lt einen Punkt. Sandra und Max haben sich nach zehn Jahren Ehekampf scheiden lassen. Sie tra?umte von Kindern, er wollte lieber einen Hund. Freunde hatten die beiden wegen ihrer dauernden Streitigkeiten schon Hai1 und Hai2 getauft. Fu?nf Jahre nach der Scheidung treffen sich die zwei zufa?llig in einem Restaurant wieder. Sie hat gerade wieder geheiratet. Er geht mit viel zu jungen Ma?dchen aus. Ziemlich bald erkennen sie, dass sie noch viel fu?reinander empfinden und Sandra ist sich sicher: „Diesmal ko?nnen wir es", denn „wir kennen jetzt die Fallstricke".

Doch auch ihr zweiter Versuch steht unter keinem guten Stern. Bereits die erste gemeinsame Reise bringt all die in Vergessenheit geratenen Macken der beiden zu Tage: Sie ist eine gnadenlose Romantikerin, er ein sachlicher Wissenschaftler. Bald beginnen sie wieder zu streiten, was das Zeug ha?lt: Einen Grund finden sie immer - sei er auch noch so banal.

Ist ihre neue Beziehung der Aufschlag zu einem Doppelfehler? Gibt es bei dem Liebesmatch Sieger und Verlierer?

DIREKTION WOELFFER

Die Erfolgskomo?die des Australiers Barry Creyton ist komisch und grotesk, za?rtlich und zynisch, zart und hart und u?berzeugt mit frechen Dialogen.

Der Autor Barry Creyton und sein Stu?ck „Doppelfehler"

Seit vielen Jahren ist Barry Creyton eine der bekanntesten Perso?nlich- keiten der Theater-, Film- und Fernsehwelt seines Heimatlandes Australien. Er produzierte, spielte und schrieb Fernsehshows, anspruchsvolle Fernsehspiele, trat mit Riesenerfolg am Londoner West End auf und u?bernahm Serienrollen fu?rs britische Fernsehen. Ein Motorradunfall zwang ihn dazu Bettruhe zu halten. Diese Zeit nutzte er dazu, die Erfolgskomo?die „Doppelfehler" zu schreiben, die 1987 - mit ihm in der Hauptrolle - am Ensemble Theatre in Sydney uraufgefu?hrt wurde und damals Zuschauerrekorde brach. Die Komo?die wurde in 20 Sprachen u?bersetzt. In Paris spielten die spanische Starschauspielerin Carmen Maura und Jean-Pierre Cassel die Hauptrollen. In der Komo?die am Kurfu?rstendamm steht das Stu?ck nicht zum ersten Mal auf dem Spielplan. 1995 fand hier die deutschsprachige Erstauffu?hrung von „Doppelfehler" statt - mit Anita Kupsch und Volker Brandt - unter der Regie von Folke Braband.

Sandra
Sonsee Neu
... absolvierte ihre Schauspielausbildung von 1993 bis 1996 an der American Academy of Dramatic Arts in New York und danach von 1996 bis 1998 bei Michael Howard in New York. In den USA hatte sie auch erste Theaterauftritte, u. a. in Stu?cken wie „Hedda Gabler", „Waiting in the Wings", „Die Trojaner Frauen", „Die bitteren Tra?nen der Petra von Kant" und „Richard III".

Ihr TV-Debu?t gab sie in dem Zweiteiler „The Titanic" (1996) an der Seite von Peter Gallagher und Catherine Zeta-Jones, gefolgt von einem Gastauftritt in „Emergency Room". Ab 1997 spielte sie auch in Deutschland. 1999 besetzte sie Regisseur Bernd Bo?hlich in seiner Komo?die „e-m@il an Gott". Ihr erster Kinoauftritt fiel in dasselbe Jahr: In einer Nebenrolle stand sie in Whit Stillmans Komo?die „The Last Days of Disco" neben Kate Beckinsale und Chloe? Sevigny vor der Kamera. Danach konzentrierte sich die junge Darstellerin besonders auf Rollen in TV-Filmen: Sie spielte mit Peter Lohmeyer in der Komo?die „Vater braucht eine Frau" sowie in Margarethe von Trottas Politdrama „Die andere Frau" .Außerdem war sie in zwei „Kommissarin Lucas"- Folgen zu sehen. In Til Schweigers Kinoerfolg „Keinohrhasen" spielte sie eine Richterin. Seit 2005 ist Sonsee Neu fortlaufend in der

preisgekro?nten Sat.1-Comedy-Serie „Pastewka" als Bastian Pastewkas Freundin Anne zu sehen. Auf die Frage, ob sie lieber in Krimis oder Komo?dien spiele, antwortete sie vor kurzem der Zeitschrift GALA: „Vielleicht Komo?dien. Weil das viel dezidierter ist - ich vergleiche das immer mit einem Orchester. Wo ganz klar jeder Ton stimmen muss, sonst merkt man, dass man daneben liegt."

Max
Rene? Steinke
... hatte schon zu Teenagerzeiten den Wunsch Schauspieler zu werden. Im Alter von knapp 15 Jahren kam er zum Ensemble des Berliner Rundfunks, sprach Ho?rspiele und synchronisierte im DEFA Studio diverse ausla?ndische Fernseh-und Kinoproduktionen, wie die BBC Produktion „Prinz und Bettelknabe". Ende der achtziger Jahre erlernte er an der renommierten Hochschule fu?r Schauspielkunst Ernst Busch sein Handwerk. Nach der Ausbildung erhielt er ein Festengagement an der Berliner Volksbu?hne am Rosa Luxemburg Platz, wo er u. a. Rollen wie die des treuen Leutnants Cassio in William Shakespeares „Othello" oder des Flieger Sun in Bertolt Brechts „Der gute Mensch von Sezuan" spielte. Mitte der neunziger Jahre startete er eine erfolgreiche Karriere als freischaffender Schauspieler. Er spielte in verschiedenen Serien und Spielfilmen wie z. B. „Der Landarzt" und „Die Rettungsflieger" oder in dem ARD-Zweiteiler „Die Nikolaikirche" sowie in „Polizeiruf 110". 1999 gelang ihm mit der deutschen Action-Serie „Alarm fu?r Cobra 11" in der Rolle des Tom Kranich der Durchbruch im Fernsehen. Nach dem Ausstieg bei der Autobahnpolizei u?bernahm er Hauptrollen in diversen TV- Produktionen, wie „Traumprinz in Farbe" oder „Die Braut von der Tankstelle". In der 13-teiligen SAT.1-Produktion „Plo?tzlich Papa: Einspruch abgelehnt!" war er in der Haupt- und Titelrolle des charismatischen und gewieften Anwalts Alexander Degen zu sehen. Steinkes Repertoire erstreckt sich von verschiedensten Hauptrollen in Fernsehfilmen u?ber renommierte Serien wie „Pastewka" oder „Der letzte Bulle". 2012 stieg er als festes Ensemblemitglied in die preisgekro?nte Serie „Danni Lowinski" ein. Hier spielt er die durchgehende Hauptrolle des Staatsanwaltes August von Gru?n an der Seite von Annette Frier.

Der Regisseur
Christian Brey
... absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule fu?r Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart (Abschluss 1998). Von 1997 bis 2011

hatte er ein festes Engagement am Schauspiel Stuttgart. Er arbeitete mit den Regisseuren Martin Kus?ej (u. a. Robin in Sarah Kanes „Gesa?ubert"), Stephan Kimmig (u. a. in Moritz Rinkes „Der Mann, der keiner Frau Blo?ße entdeckte"), Hasko Weber (Horva?ths „Die Bergbahn"), Marc von Henning u. a. und spielte in allen Stuttgarter Inszenierungen von Rene? Pollesch.

Seine erste Regiearbeit war, gemeinsam mit Harald Schmidt, „Elvis lebt. Und Schmidt kann es beweisen" am Schauspiel Stuttgart (Premiere im Oktober 2007). Es folgten zahlreiche weitere erfolgreiche Inszenierungen fu?r das Schauspiel Stuttgart, darunter „Der Prinz von Da?nemark. Ein Hamlet-Musical" zusammen mit Harald Schmidt, das als Gastspiel in Hamburg zu sehen war, und an der Deutschen Oper am Rhein in Du?sseldorf, ebenfalls mit Harald Schmidt, Franz Leha?rs „Die lustige Witwe"; mit Schmidt arbeitete er auch bei dessen Late- Night-Show zusammen. Am Theater Chemnitz inszenierte er „Der nackte Wahnsinn" von Michael Frayn (Oktober 2010) und „Harold und Maude" (Juni 2012). 2012 feierte seine Inszenierung von „Der Vorname" von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellie?re am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg Premiere.

Im Herbst 2013 inszeniert er am Theater Osnabru?ck David Gieselmanns „Die Phobiker" als Urauffu?hrung sowie die deutschsprachige Erstauffu?hrung von Richard Beans „Diener zweier Herren"-Adaption „Ein Mann, zwei Chefs" am Theater Mu?nster. 2014 fu?hrt er Regie bei „Doppelfehler" von Barry Creyton an der Komo?die am Kurfu?rstendamm, bei „Dinner fu?r Spinner" von Francis Veber am Theater Bielefeld sowie bei Molie?res „Der Geizige" bei den Heidelberger Schlossfestspielen.

DOPPELFEHLER
Premiere am 06. April 2014
(Vorauffu?hrungen: 02. - 05. April 2014)
bis 25. Mai 2014
Komo?die am Kurfu?rstendamm
Kartenpreise Di-Do 39/28/16 €
und Fr/Sa/So 42/31/20 €
Karten im Vorverkauf (bis 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn) sind 3 € gu?nstiger

Premiere 47/36/24 €
Vorauffu?hrung 19 € auf allen Pla?tzen
Karten 030/88 59 11 88 und unter www.komoedie-berlin.de

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